„Cerusit“, der erste 3D-Film aus der Ich-Perspektive

Veröffentlicht am Sonntag, 18. August 2013. Geschrieben von .

Eigentlich muss man sich schon fragen, warum es so lange gedauert hat, bis die Filmindustrie auf die Idee gekommen ist, einen 3D-Streifen aus der „First-Person-Shooter“-Perspektive zu drehen. Wo man also praktisch als Zuschauer der Hauptakteur und mitten im Geschehen ist. Für einen wirklich guten Horrorfilm könnte man sich kaum etwas besseres vorstellen.

Den Auftakt auf diesem Gebiet macht nun überraschenderweise ein Deutscher: Regisseur und Drehbuchautor Matthias Olof Eich. Er lebt mit seiner Familie in Oberammergau und genau dort hat er auch seinen neuen Film „Cerusit“ gedreht. Und zwar in stereoskopischem 3D. Es ist sein dritter Film nach „Break“ und „Rest im Glas“.

„Cerusit“ handelt von der dunklen Vergangenheit seines Heimatortes und erzählt über eine Halle in Oberammergau, in welcher der erste Düsenflieger, der Messerschmitt Me 262, produziert wurde. Die beiden Freunde Markus und Thomas stoßen auf ein altes Tagebuch und dabei auf den Namen Cerusit. Ausgestattet mit einem Radio und einer 3D-Kamera begibt sich Markus auf die Suche nach Antworten. Ohne zu wissen, welche Geister er damit weckt …

Für Freunde von Egoshooter-Games dürfte der 80-minütige Film auf jeden Fall interessant sein. Die 3D-Blu-ray wird 2014 weltweit veröffentlicht.

Bis dahin gibt es hier den Trailer:

Dieser Artikel wurde am Sonntag, 18. August 2013 um 16:07 erstellt, und verzeichnet unter 3D Filme 2014, 3D News.

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