„Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ – Mini-Screening stößt auf Kritik

Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Mai 2012. Geschrieben von .

„Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ wird mit großer Spannung erwartet. Das liegt nicht zuletzt an Regisseur Peter Jackson, der den Hype regelmäßig nährt, indem er Einblicke in die Dreharbeiten gewährt und geheime Infos ausplaudert. Letzte Woche musste er nun aber eine erste „Schlappe“ hinnehmen, als das Test-Publikum nach einem kurzen Screening des Films wenig positiv auf die ersten Bilder reagierte. Grund: die Bildwiederholfrequenz!

Wie wir bereits berichtet hatten, hat sich Peter Jackson ja dazu entschieden, mit 48 statt 24 Bildern pro Sekunde zu drehen, um somit neue Maßstäbe im 3D-Bereich zu setzen. Für den Zuschauer ist der „neue“ Tiefeneffekt aber durchaus gewöhnungsbedürftig und anstrengend. Der Großteil des Publikums nannte den 3D-Look „merkwürdig“.

Peter Jackson lässt sich davon allerdings nicht entmutigen. Er ist sich sicher, dass diese Technologie sich weiterentwickeln wird und die Zuschauer sich an den Effekt gewöhnen werden. Die Reaktionen des Publikums haben ihn auch nicht wirklich überrascht, schließlich hat man noch nie einen Film wie seinen gesehen. Überhaupt ist der Regisseur in erster Linie auch ein Wegbereiter. Kollege James Cameron will „Avatar 2“ mit 60 Bildern pro Sekunde drehen!

Ein wirkliches Urteil werden wir uns wohl erst im Dezember erlauben können, wenn „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ in voller Länge ins Kino kommt!

Dieser Artikel wurde am Mittwoch, 02. Mai 2012 um 08:22 erstellt, und verzeichnet unter 3D Filme 2012, 3D News.

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