Ein 3D-Phänomen wirft seine Schatten voraus: „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“

Veröffentlicht am Dienstag, 09. Oktober 2012. Geschrieben von .

Der Titel mag unspektakulär klingen, aber „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“ (im Original einfach nur „Life of Pi“) bringt derzeit die ganze Welt ins Staunen. Beim New Yorker Film Festival gab es Standing Ovations und für die Oscars ist der Film von Ang Lee bereits jetzt ein heißer Anwärter. Doch warum?

Der Roman von Yann Martel, einem kanadischen Autor, ist bereits 2001 erschienen. Bekannt ist er längst nicht jedem, auch, wenn er ausgezeichnet wurde. Erst, nachdem Ang Lee sich der Geschichte um den Sohn eines Zoodirektors (Pi) und seiner Reise nach Kanada angenommen hat, bekommt er wohl jetzt die Anerkennung, die er verdient hat. Und das nicht nur aufgrund einer tollen Filmmusik, sondern vor allem dank atemberaubernder Bilder.

„Life of Pi“ explodiert farblich regelrecht auf der Netzhaut, entpuppt sich auf den ersten Blick als eine Mischung aus „Avatar“, „Slumdog Millionär“, „Dschungelbuch“ und „Hinter dem Horizont“. Abgerundet wird das Ganze mit fantastischen 3D-Effekten, die scheinbar wirklich für diesen Film entwickelt wurden. Das Budget von 100 Millionen Dollar wurde bis auf den letzten Cent perfekt genutzt. Nach „Avatar“ könnte „Life of Pi“ deshalb das nächste 3D-Phänomen werden. Etwas, worauf Hollywood seit drei Jahren wartet.

In den amerikanischen Kinos läuft der Film im November dieses Jahres an, bei uns startet er am 26. Dezember. Pünktlich zur Weihnachtszeit. Wir können schon jetzt sagen: Lasst ihn euch keinesfalls entgehen, denn euch erwartet eine einmalige Reise.

Passend dazu hier der Trailer:

Dieser Artikel wurde am Dienstag, 09. Oktober 2012 um 13:10 erstellt, und verzeichnet unter 3D Filme 2012, 3D News.

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