Mit 3D Filmen werden die Millionen gemacht

Veröffentlicht am Donnerstag, 16. Dezember 2010. Geschrieben von admin.

In einem interessanten Rückblick auf die 3D Filmproduktionen 2010, zählt Jürgen König vom Deutschlandradio Kultur (dradio.de) ein paar interessante Fakten (in Zahlen) auf, die für das fast vergangene Filmjahr 2010 – und damit für den Erfolg von 3D Filmen sprechen. Mit der Bilanz für 2010 blickt ein Großteil der Kinobetreiber und Filmproduzenten zwar nicht auf ein Rekordjahr zurück, es ist aber dennoch äußerst positiv zu werten und für 2011 sind bereits weitere hochkarätige 3D Steifen geplant. Vergangene 3D Filme wie „Avatar“, „Harry Potter“ oder „Alice im Wunderland“ ließen die Kassen der Kinobetreiber besonders kräftig klingeln und sorgten für die kräftigsten Umsätze. Bezogen auf den Zeitraum zwischen dem 1. Januar und dem 12. Dezember 2010, gab es rund 114,3 Millionen Deutsche Kinobesucher, die Umsätze von insgesamt 847 Millionen Euro ausgelöst haben. Trotz eines Besucher-Rückgangs von 17% (im Vergleich zum Vorjahr 2009), lagen die Umsätze lediglich um 4% unter dem Vorjahreswert. Durch die höher angesetzten Eintrittspreise für 3D Filme, konnten fast gleich hohe Einnahmen erzielt werden. Allein der Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ sorgte mit 11 Millionen Kinobesuchern für einen Rekordumsatz in Höhe von 114 Millionen Euro. Im Vergleich dazu spielte „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1“ rund 35 Millionen Euro ein, gefolgt von „Alice im Wunderland“ mit 28 Millionen Euro. Ingesamt blickt man also positiv auf das Filmjahr 2010 zurück, noch spannender wird es dann 2011, wo mit deutlich mehr Filmproduktionen in 3D gerechnet werden kann.

Dieser Artikel wurde am Donnerstag, 16. Dezember 2010 um 00:07 erstellt, und verzeichnet unter 3D News.

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